Alle haben es gewusst. Nur Klaus Gräf war völlig ahnungslos, dass seine Frau Irene ihn betrügt. Jetzt zieht sie zu seinem besten Freund Manfred. Im Pfarrhaus, in der Gemeinde, kann Pfarrer Klaus Gräf nicht länger bleiben. Sie siedeln um nach Kleindottersdorf. „Hier sollen wir wohnen?“, fragen entgeistert seine Kinder Martin und Friederike. Doch schon am nächsten Tag gehören sie zur Dorfjugend.
In humorvoll beschwingter Weise erfährt der Leser, wie Klaus Gräf lernt, das „Kind“ einer Kuh zu entbinden und was es bedeutet, Pfarrer für alle Fälle zu sein. Was tun, wenn die Pfarrerstochter nicht mehr in den Religionsunterricht will und Kirchenvorsteherin Helene Rüdiger meint: „Sie brauchen eine Frau. Ich hätte da eine Idee“.

