Zum Muttertag
Mutterglück ist das Glück der Mütter, wenn die Kinder endlich im Bett sind und schlafen. Dieser kleine Satz bringt das Glück für junge Mütter auf den Punkt. Die freuen sich jeden Tag, wenn der Vater ihnen das quengelnde Kind mal abnimmt, damit sie kurz durchschnaufen können. Denn jeder Tag ist Muttertag. Da braucht es keinen extra Muttertag, nur einen verständnisvollen Partner. Und doch hält sich der Muttertag hartnäckig, bittet um sein Recht. Wie das Thema Arbeit nicht mit dem 1. Mai abgetan ist, so verlangt „Mutter" als Thema mehr als den einmalig schön gedeckten Tisch. Die Mutter ist ein starkes Wesen, sie ist die Mitte eines warmen oder auch bedrohten Lebenskreises. Mit ihrem Glück steht und fällt das Gelingen von Familie. Ältere und jüngere Mütter berichten auf den... weiterlesen »
Gedanken zum Kriegsende
Wer von unseren Kindern kennt denn noch das Datum 8. Mai? Da war tatsächlich 1945 Kriegsende. Das Großdeutsche Reich lag in Trümmern. Millionen Menschen waren gefallen, umgekommen, vernichtet von Stalingrad bis Coventry, von Tobruk bis Auschwitz. Was erzählen wir unseren Kindern und Enkeln, die... weiterlesen »

15.000 Motorradfans begrüßen ihren Bikerpfarrer
Gründau. In der Bergkirche in Gründau roch es Mitte April wieder nach Leder. Zum 31. Mal trafen sich Motorradfahrer aus ganz Hessen, um den Start in die Motorradsaison mit einem Gottesdienst zu feiern. Gleichzeitig wurde der neue Bikerpfarrer Thorsten Heinrich, oder wie es offiziell heißt, der... weiterlesen »

Künstlerische Sozialarbeit am Lutherplatz
Kassel. Seinen Beitrag zum Documentajahr leistet der Stadtkirchenkreis Kassel mit der Einladung der Künstlergruppe WochenKlausur. Die vier jungen Wiener möchten mit ihrer Arbeit Beiträge zur Verbesserung des Zusammenlebens leisten. In weltweit über dreißig Projekten haben Nadja Klement, Hannah... weiterlesen »
Israel kämpft ums Überleben
Also, Sie leben in Deutschland. Gut und gerne. Es gibt nur ein Problem. Das sind die, na sagen wir, die Bayern. Die haben was gegen die Preußen. Die Katholischen hätten die Evangelischen am liebsten raus aus Deutschland. Die rechts des Rheins wohnenden sollen in die Ostsee getrieben werden und... weiterlesen »
Jeder braucht jemand, der ihn versteht
Vor zwei Wochen genoss ich mit einem Freund den Schnee in Österreichs Pitztal. Viel Sonne begleitete uns beim Skilaufen. Das Hotel war nett und jeden Morgen gab´s zum Frühstück neben Brötchen, Wurst und Käse sogar eine Tagespost. Das Wichtigste in der „Hotelpost“ war natürlich die... weiterlesen »

"Frauen soll gleich sein, aber auch anders"
„Jetzt nicht noch eine Frau.“ Diesen Spruch haben schon viele Pfarrerinnen gehört, und auch Festrednerin Margot Käßmann schilderte ihre eigenen Erfahrungen als Pfarrerin beim Frauenordinationsjubiläum in Kassels Haus der kirche. Bischof Jung lud sie 1985 zum Einzelgespräch, denn die junge... weiterlesen »

Hoffnung für Osteuropa
„Zeichen setzen für ein gerechtes Europa“ heißt das Motto der 19. Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck. Als Gastgeber hatte in diesem Jahr die Gemeinde Spangenberg in das Fachwerkstädtchen bei Melsungen zur feierlichen Eröffnung geladen.... weiterlesen »
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Also, jetzt geht das wieder los. Der Winterspeck muss weg. Andere nennen das „Sieben Wochen ohne". Egal, Fasten ist angesagt. Morgens gibt es eine Tasse Luft, mittags tragen wir eine Gurke durchs Zimmer und abends gönnen wir uns eine Scheibe Knäckebrot mit Hüttenkäse. Karsten geht derweilen... weiterlesen »
Pfarrer Mitri Raheb, Bethlehem, hat diesen Preis nicht verdient
In Baden-Baden werden am 24. Februar vier Menschen mit dem Deutschen Medienpreis geehrt. Die Laudatio wird der frühere Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog halten. Einer der Preisträger ist der evangelische Pfarrer der lutherischen Gemeinde Bethlehem, Mitri Raheb. Seine Preiswürdigkeit hat... weiterlesen »


