Der Sonntag
Die Glocken läuten den Sonntag ein,
Sie rufen zum Gottesdienst.
Die Tür ist weit offen,
Die Bänke sind leer,
Jedoch die Menschen
Sie strömen nicht mehr.
Ein Häuflein Getreuer,
Ein paar alte Leute
Sind der Glocken ganze Ausbeute.
Ein Pfarrer, ein Küster und ein Kantor
Sie stehen dem kleinen Häuflein vor.
Die Seelen der Menschen
Sind anseinend leer.
Das spürt man oft im täglichen Leben;
So ein Sonntag jedoch, der könnte viel geben.
Von Gott einst geschaffen als Ruhetag,
Von dem kaum einer heut noch was wissen mag.
Halb aufgefressen vom Freizeit-Moloch -
Doch Gott sei gedankt - es gibt ihn noch
Walter Hiltner, Rodenbach
Kriegsdienstverweigerungs-Recht: ein hohes Gut
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Leserbrief zur Berichterstattung über Christenverfolgung
mit großen Interesse verfolge ich im KSB die Berichterstattung über die Christenverfolgungen und natürlich auch Ihren Kommentar zum Thema: Wie müssen Christen in islamischen Ländern leben (Dhimmi). Ich habe oft die Beobachtung gemacht, dass in Gesprächen , Talkshows etc.zu diesen Themen... weiterlesen »
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Leserbrief zu "Auf Klingsors Spuren" in Ausgabe 18
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Leserbrief zu "Die Schule bleibt zu Hause"
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Betrifft Artikel
Der EWIGE kann sehr wohl Übel beseitigen, will es aber nicht immer. SO wird auch für mich 'n Schuh draus. ER will(!) es nicht, weil er sonst uns alle (weil wir sündig sind) vernichten müßte. Und das will er ja nun nicht!!! Im Gegenteil: ER gewährt Gnadenzeit, Zeit SEINer... weiterlesen »


